Frauenfrühstück Café Waldesruh


LandFrauen erfüllen sich ihre Wünsche!

 

Die LandFrauen Albersdorf-Schafstedt trafen sich zum Frauenfrühstück im Café „Waldesruh“ in Albersdorf.

Nach dem guten und reichhaltigen Frühstück hielt die Journalistin Gisela Malasch aus Elmshorn ihren Vortrag. „Erfüllen Sie sich ihre Wünsche“.

Die eigenen Wünsche zu erfüllen, gehören zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Wichtig ist sich seine Wünsche klar zu machen, in dem Sie eine Wunschliste schreiben. Danach sollte man Prioritäten setzen: was möchte ich zuerst realisieren, welche Wünsche sind mir wirklich ganz wichtig. Die Wünsche müssen realistisch sein und ganz genau definiert werden. Dann lassen sie sich auch einfacher umsetzen. Einige Wünsche erfordern etwas mehr Geduld, weil sie aus finanziellen oder zeitlichen Gründen nicht sofort zu realisieren sind. Kleine Wünsche dagegen lassen sich schnell umsetzen, man muss sie nur in Angriff nimmt. Alle Wünsche sollten mit positiven Gedanken und Einstellung begleitet werden, desto leichter ist die Umsetzung. Frau Malasch gab den Rat:“Denken Sie sich eine schwarze Tüte um ihre negativen Gedanken dort hinein zu werfen und sofort in den Müll zu entsorgen. Für die positiven Gedanken nehmen sie eine gelbe Tüte und diese haben sie immer dabei.“ Sie überreichte jeder LandFrau eine gelbe Papiertüte für die positiven Gedanken und Erlebnisse. Die LandFrauen konnten sich gut gerüstet an die Umsetzung ihrer Wünsche machen.

 


Foto:Heike Reimers

 

Renate Boljen und Gisela Malasch
Renate Boljen und Gisela Malasch

Mitgliederversammlung


Neue stellvertretende Vorsitzende: Telse Feldhusen


Auf der Mitgliederversammlung ließen die LandFrauen Albersdorf-Schafstedt das Jahr 2014 noch einmal Revue passieren. Zu den Höhepunkten gehörten: Die Fahrt zum Musical „Rocky“ in Hamburg. Das Frauenfrühstück mit der Lebensberaterin Christl Gelhausen, die ihren Vortrag hielt: „Die Kunst eine Freundin zu sein“. Der Besuch des LandFrauentages in Neumünster, dort war die Journalistin Wibke Bruns als Gastrednerin eingeladen. Beim Kreislandfrauentag in Wesselburen trat die Musikgruppe der Stiftung Mensch „Fliekemas“ auf. Zum Jahresabschluss fand die Weihnachtsfeier in der St. Remigius Kirche in Albersdorf statt.

Danach folgten die Wahlen. Zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mitglieder Telse Feldhusen aus Albersdorf. Die Schriftführerin Telse Kühl aus Tensbüttel-Röst wurde wiedergewählt. Renate Wohlert aus Schafstedt und Claudia Henschke aus Tensbüttel-Röst wurden zu Beisitzerinnen gewählt. Ingelore Carl aus Albersdorf übernahm die Aufgaben der Kassenprüferin für 2 Jahre.

Doris Darkow übte 9 Jahre das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden aus. Sie wurde von der Vorsitzenden Renate Boljen mit der silbernen Biene des LandFrauen-Landesverbandes, als „Dankeschön“ für ihre Leistungen ausgezeichnet.

Nach der Mitgliederversammlung hielt Inge Soltau aus Linden einen Vortrag über Gewürze aus dem Orient Die LandFrauen bekamen Informationen über die Geschichte des Gewürzhandels und viele Anregungen zum Umgang mit verschiedenen Gewürzen.

 

Renate Boljen

Erntedankfeier 2013

Faszination Kaffee

Die Erntedankfeier des LandFrauenvereins Albersdorf-Schafstedt, bei Café Timm in Albersdorf, war gut besucht. Nach dem Essen hielt Wanda Schmidt-Bohlens ihren Vortrag: „Faszination Kaffee – vom Baum in die Tasse“. Wanda Schmidt-Bohlens aus Kröppelshagen ist seit über 20 Jahren bei einer Importfirma für Rohkaffee in Hamburg beschäftigt. Sie besuchte viele Kaffeeexportländer zum Ankauf von Kaffee, u.a. Uganda, Mexiko, Costa Rica und Kolumbien.
Kaffee wird in den Ländern nahe dem Äquator angebaut, Afrika, Karibik, Südamerika und Asien. Zu den größten Exportländern gehören Brasilien und Vietnam.
Die Kaffeesorte Arabica wächst nur in Anbaugebieten in einer Höhe über
800 m, die Sorte Robusta unter 800 m.
Bis zur ersten Blüte braucht ein Kaffeebaum 6 Jahre, geerntet werden die Kaffeekirschen nach 6 – 7 Monaten. Weil die Früchte an einem Baum unterschiedlich reifen, pflücken die Erntearbeiter sie per Hand. Dann werden
die Kaffeebohnen vom Fruchtfleisch gelöst und mehrere Tage in der Sonne getrocknet. Zum Verschiffen wird der Rohkaffee in 50 kg Säcke abgefüllt.

Bis die Ladung in Europa ankommt, dauert es, je nach Anbaugebiet, zwischen 7 Tagen und 10 Wochen. In Deutschland verkauft die Importfirma den Rohkaffe an die verschiedenen Röstereien. Den besten Kaffee gibt es von den kleinen Röstereien, weil die Kaffeebohnen dort schonend und langsam geröstet werden. Nicht nur die Röstung, sonder auch die Qualität und Mischung der Sorten macht sich beim Geschmack und der Bekömmlichkeit des Kaffees bemerkbar. Es lohnt sich also etwas mehr für einen guten Kaffee zu bezahlen.

Renate Boljen

Das Frauenfrühstück der LandFrauen Albersdorf-Schafstedt war gut besucht.

 Am Frauenfrühstück des LandFrauenvereins Albersdorf-Schafstedt nahmen 65 Frauen teil. Das Frühstück fand in der Gaststätte „Zur Eiche“ in Schafstedt statt. An den schön gedeckten Tischen konnten die LandFrauen das leckere Frühstücksbüffet genießen.

Danach hielt der bekannte Ornithologe und Tierstimmenimitator Dr. Uwe Westphal seinen Vortrag über Stimmen der Natur im Frühjahr.

Dr. Westphal begann bereits im Alter von 12 Jahren die Tiere auf dem Bauernhof seiner Großeltern zu imitieren und entdecke sein Talent dafür. In seinem Vortrag sprach Dr. Westphal über unsere heimische Tier- und Vogelwelt. Er berichtete von den Warnpfiffen der Vögel, die sich bei allen gleich anhören. Es wird dabei unterschieden ob sich die Gefahr auf dem Boden oder aus der Luft nähert. Wenn man den Vögeln genau zuhört, erkennt man auch, dass sie miteinander kommunizieren.

Dr. Westphals Tierstimmenimitationen hören sich täuschend echt an und ziehen sich über sämtliche Vogelarten bis hin zu Insekten, Fröschen, Kühen, Wildschweinen und Hirschen.

Der Vortrag war nicht nur hoch interessant, sondern auch sehr unterhaltsam.

Bericht: Renate Boljen

Foto von Doris Darkow: Dr. Uwe Westphal in Aktion

Kutschfahrt zur Hallig Südfall

Auf ihrer Tagesfahrt besuchten die LandFrauen Albersdorf-Schafstedt die Halbinsel Nordstrand und die Hallig Südfall.
Zuerst wurde bei der Nordstrander Inseltöpferei Station gemacht. Dort konnten sich die LandFrauen über die Herstellung der Tongefäße, das Bemalen und brennen informieren. Die Glasur besteht aus Ton- und Gesteinsmehl und ist daher völlig ungiftig. Die Produkte werden nach alten geschützten Mustern bemalt.
Zum Mittagessen ging es ins Restaurant „zur Nordsee“. Es liegt direkt am Deich, so dass man einen schönen Blick auf die Hallig Nordstrandisch Moor hat.
Dann ging es weiter zur Kutschfahrt zur Hallig Südfall.

Die Hallig befindet sich in der Naturschutzzone 1 und darf nur mit Genehmigung betreten werden. Sie liegt ca. 7 km von Nordstrand entfernt. Die Fahrt dauert etwa 1 Stunde.
Auf Südfall wurden die LandFrauen vom Ehepaar Erichsen herzlich Willkommen geheißen. Gönner Erichsen arbeitet als Halligwart und lebt ständig hier. Seine Frau Gunda wohnt mit den beiden Töchtern auf Nordstrand. An den Wochenenden und in den Ferien lebt die ganze Familie auf Südfall. Gunda Erichsen ist Vogelwartin auf Südfall und reitet täglich hinüber, um ihrer Arbeit nachzugehen.
Familie Erichsen erzählte den LandFrauen viel über ihre Arbeit und von dem Halligleben. Bei einer guten Tasse Pharisäer konnten die LandFrauen den Halligaufenthalt genießen.
Dann ging es, bei leichtem Regen und mit viel Spaß, zurück nach Nordstrand. Dort ging die Fahrt weiter zum Kaffeetrinken ins Café „Pharisäerhof“. Danach traten die Landfrauen ihre Heimfahrt an.
Es war ein schöner und erlebnisreicher Tag. Die Hallig Südfall ist wirklich eine Reise wert.    

Eiergrog und Sauerkraut in Wesselburen

16 LandFrauen fuhren mit dem Zug nach Wesselburen um einen Vortrag in der Krautwerkstatt zu hören. Hubert Nickels informierte uns über die Herstellung von Sauerkraut, Rotkraut und Sauerkrautsaft. Nach einer Kostprobe, konnten diese Produkte unter anderen im Bauernmarkt erworben werden.
Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir die St. Bartholomäus Kirche. Marga Möller führte uns durch die schöne Kirche im Barockstil. Sie wurde 1738 neu errichtet, nachdem der Vorgängerbau abgebrannt war. Die Kirche bietet 1000 Besuchern Platz und wird oft, wegen ihrer guten Akustik, als Veranstaltungsort für Konzerte genutzt. Die Klapmeyerorgel wurde inzwischen nach originalen Plänen von Joh. Hinr. Klapmeyer(1740) restauriert. Die St. Bartholomäus Kirche in Wesselburen ist die einzige Kirche mit Zwiebelturm in Norddeutschland

In „de ole Schrieberie“ fand das Eiergrog Seminar mit Bruno Bahnsen statt. Mit viel Spaß und Musik konnte jede Landfrau ihren Eiergrog selber rühren und genießen.
Am Ende eines unterhaltsamen Nachmittags ging es mit dem Zug zurück nach Albersdorf.

„Wer abnehmen will, muss essen!“

Am 1. März hielt Dr. Ute Dettmer im Gemeindehaus in Albersdorf ihren Vortrag: „Wer abnehmen will, muss essen“.
An der Veranstaltung nahmen über 50 interessierte Frauen teil. Davon haben sich 15 Frauen zu einem Kurs, bei Dr. Dettmer angemeldet. Der Kurs wird von den Krankenkassen unterstützt.
Wir haben uns an 10 Nachmittagen in Schafstedt getroffen, mit dem Ziel: gesunde Gewichtsreduzierung und dauerhaftes erhalten des Wunschgewichtes.
Dr. Dettmer hat für jeden die Körperfettwerte ermittelt, und sichergestellt, dass keine gesundheitlichen Bedenken bestanden an dem Kurs teilzunehmen.
An 10 Nachmittagen wurde Informationsmaterial verteilt und ein Thema besprochen: z.B. richtig trinken, alltagstaugliche und praktische Tipps, Einladungen und Restaurantbesuche, Schokolade, Inhaltstoffe von Fertigprodukten und die Ernährungspyramide. Wir haben viele neue Erkenntnisse gewonnen.
Den meisten Kursteilnehmerinnen ist es leicht gefallen, das Gewicht zu reduzieren. Weil man nicht hungern brauchte und sogar reichlich essen musste.
Am letzten Nachmittag durfte jede noch mal ihre abgenommenen Kilos in einem Rucksack tragen, um den Unterschied zu spüren.
Insgesamt haben 15 Damen ihr Gewicht in 9 Wochen um 95 Kilo reduziert.
Und wir hatten viel Spaß dabei und einen guten Erfolg.
Wer Interesse an dem Kurs hat, kann sich im Internet unter:
www.figurpartner.de informieren.

Renate Bojen

Unser Huhn für die Landesgartenschau ist fertig.

Es haben sich 108 LandFrauenvereine aus Schleswig-Holstein an der Aktion ein Huhn für die Landesgartenschau beteiligt. Die Hühner werden auf der Landesgartenschau auf einer Streublumenwiese präsentiert.
Beim LandFrauenverein Albersdorf-Schafstedt haben sich Hannelore Scheel, Anke Becker, Heike Reimers und Renate Boljen in einer Arbeitsgruppe zusammen gefunden, um das Huhn zu planen und herzustellen. Materialkosten sind für unser Huhn nicht entstanden, weil es aus Dingen, die niemand mehr braucht, hergestellt wurde: Eisenstangen = Beine, Metalleisbecher = Augen, Fonduetopf = Kopf, defekten Ausgleichsbehälter für die Heizung = Körper, Nägel = Krallen und Konservendosen = Schnabel.
Die Schweiß- und Nietarbeiten wurden nach unseren Plänen zusammen mit Horst Runge aus Schafstedt ausgeführt.
Die Autolackiererei Thorsten Neelsen aus Schafstedt sponserte die Lackierung für unser Huhn, ein popiges Pink. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Weil das Huhn aussieht, als ob es aus dem Weltall kommt, waren wir der Meinung es sollte Miss Spacy heißen.
Unser Huhn wird bis zum Abtransport nach Norderstedt am 23. März bei der Tankstelle Ruge in Schafstedt ausgestellt.
Am Ende der Landesgartenschau wird es für einen guten Zweck versteigert.
 
    


Kräuterführung in Tensbüttel

Am 1. und 8. Juni 2010 besuchten jeweils 24 LandFrauen Franziska Bols in Tensbüttel um sich über ihr Hobby „Kräuter“ zu informieren.

Franziska Bols erzählte zuerst über die Geschichte der Nutzung von Kräutern.

Die Menschheit hat schon in früher Vorzeit über die Wirkung der vielen Kräuter gewusst und sie genutzt, z. B. in China, im alten Ägypten und in der Steinzeit. Während der Christianisierung ist dieses Wissen weitgehend verloren gegangen, wurde dann aber im Mittelalter in den Klöstern, durch anlegen von Kräutergärten wieder ins Leben gerufen. Besonderes bekannt für ihre Heilpflanzenkunde ist Hildegard von Bingen.

Danach führte Franziska uns durch die Tensbüttler Feldmark um uns verschiedene Kräuter zu zeigen und deren Wirkung zu erklären. Sie hat viele Fragen beantwortet und einige LandFrauen berichteten über ihre Erfahrungen mit Kräutern.

Anschließend konnten wir noch verschiedene Kräuterliköre, die natürlich Medizin sind, Limonaden, Kräuterquark, Salate, Dips, Brot und Torten probieren. Alles war sehr liebevoll mit Hilfe der Tensbüttler und Röster Landfrauen hergestellt worden.

Wir haben einen schönen und interessanten Abend verbracht.
 
Renate Boljen


Bauernmarkt 2009

Am 18. September fand wieder unser traditioneller Bauernmarkt auf dem Wochenmarkt in Albersdorf statt.

Dank vieler Spenden unserer LandFrauen: Kuchen, Kekse, Marmeladen, Eingemachtes, Obst, Gemüse, Heukränze und andere Bastelarbeiten war der Stand gut gefüllt. Viele fleißige Hände haben beim Aufbau und Verkauf geholfen. Es konnten auch gleich am Stand, Rosinenbrote mit Kaffee oder Tee und die beliebte Kohlsuppe probiert werden.

Bei dem schönen Wetter wurde unser Stand gut besucht, so dass bis Mittag fast alles verkauft war. Der erzielte Gewinn kam unserer Vereinskasse zu gute..